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Das Wetter kann sich nicht entscheiden. Es ist ein bisschen wie du. Mal grau, betrübt und still und dann wieder hell, warm und laut. Es ist ein einziger Gegensatz. Fast so, wie du. Wenn ich nach draußen sehe, sehe ich den Himmel mit all seinen Farben. Gerade ist er weiß. Mit Grau. Und Blau. Er ist nicht nur eine Farbe. Er ist alle. Alles. Wie du. Ich weiß nicht genau, wohin ich gehen soll, um dich irgendwann zu treffen. Ich weiß nicht, welchen Weg du gegangen bist. Alles, was ich weiß ist, dass ich absolut keine Ahnung habe, was ich tun soll, wenn du nicht da bist. Bis ich dich gekannt habe, wusste ich nicht einmal annähernd, was Einsamkeit bedeutet. Jetzt weiß ich es und manchmal wünschte ich, dass ich es doch nicht weiß, um mir dann genau so schnell zu wünschen, dass ich es immer spüren kann. Das Leben kann sich nicht entscheiden. Mal heiter, himmelhochjauchzend und dann zu Tode betrübt und gerissen. Es ist wie du. Alles ist wie du. Und nichts. Wie kann ich dich greifen, wenn ich nicht weiß wie und wer du bist? Und wo?
15.5.10 17:08
 


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